Das Thema neue Sommerreifen beschäftigt jeden Autofahrer und es ist einer der wichtigsten Käufe rund um das sichere Fahrzeug. Nur gute Reifen mit optimalen Eigenschaften und ohne zu hohe Alterserscheinungen oder einen zu hohen Verschleiß bieten ein attraktives Fahrverhalten und vor allem eine für alle Verkehrsteilnehmer wichtige Sicherheit auf der Straße.

Nach einer gewissen Zeit ist der Kauf neuer reifen also unausweichlich und dann solltest Du Dich vorher umfassend erkundigen, um gut vorbereitet bei der Vielzahl an Möglichkeiten die Wahl für den richtigem Reifen zu treffen. Reifen haben dabei die unterschiedlichsten Merkmale und zu allererst ist es natürlich wichtig, die richtige Größe zu wählen. Hier geht es dabei speziell um die verschiedenen Möglichkeiten für die Sommerreifen 225/40 R18. Die Sommerreifen 225 40 R18 bieten laut dieser Kennzeichnung eine Reifenbreite von 225 mm, eine so genannte Flankenhöhe von 40 % und einen Durchmesser von 18 Zoll. Diese Werte müssen unbedingt zu Deinem Auto passen, damit es sich hierbei auch um wirklich für Dich geeignete Reifen handelt. Neben den Eigenschaften der Sommerreifen 225/40 R18 erhältst Du auch wichtige allgemeine Informationen zum Reifenwechsel, wie zum Beispiel den besten Zeitpunkt oder die Vorteile des Wechsels durch einen fachmännischen Betrieb.

Top 3 Sommerreifen 225/40 R18

Der Markt bietet ein sehr großes Sortiment für die Sommerreifen 225 40 R18 und die Auswahl ist dabei sowohl bezüglich der Marken als auch der Modelle kaum zu überblicken. Daher dienen die im Folgenden beschriebenen drei Modelle einen ersten Anhaltspunkt, um schnell vorteilhafte und empfehlenswerte Reifen kennenlernen zu können.

Sommerreifen 225/40 R18 Test
Abbildung
1. Platz
Testsieger
2. Platz
Modell Hankook Ventus S1 Evo 2 Bridgestone POTENZA S001
Hersteller HANKOOK Bridgestone
Ergebnis
Testsieger
Hankook Ventus S1 Evo 2
1,4
Sommerreifen 225/40 R18 Test
(01/2021)
2. Platz
Bridgestone POTENZA S001
1,6
Sommerreifen 225/40 R18 Test
(01/2021)
Kundenbewertung
Reifendimension
225/40 R18
225/40 R18
Kraftstoffeffizienzklasse
E
E
Nasshaftungsklasse
A
A
Rollgeräusch
71 dB
73 dB
Runflat-Technologie
clear
clear
Tubeless-Reifen
clear
clear
Aquaplaning-Sicherheit
done
done
Versch. Größen
done
done
Vorteile
  • Leises Abrollgeräusch
  • Stabiles Fahrverhalten auf nasser und trockener Piste
  • Besonders gut auf trockener Fahrbahn
  • Kurze Bremswege
Nachteile
  • Leicht verzögertes Einlenkverhalten
  • Relativ schwach auf Nässe
Fazit
format_quoteSiche­rer Som­mer­rei­fen mit höhe­rem Ver­brauch
format_quoteDer Nässespezialist mit sehr guter Balance und sicheren Handling-Eigenschaften
Angebote

1. Uniroyal RainSport 3 225 40 R18

Die Sommerreifen 225 40 R18 von Uniroyal sind ultrahochleistungsstarke Sommerreifen von Uniroyal, deren Attraktivität schon alleine durch den verliehenen Red Dot Design Award deutlich wird, aber auch anhand wirklich optimaler Eigenschaften nachgewiesen werden kann. Dank einer optimierten Kurvensteuerung sowie der flexiblen Schulterblöcke wird die Haftung auf der Straße garantiert und das auch bei schnelleren Fahrten, sodass die Reifen auch perfekt für die sportliche Fahrweise geeignet sind.

Dieser Sommerreifen 225 40 R18 überzeugt zudem auch mit besten Werten bei der Nasshaftung, weshalb er auch zurecht der Nasshaftungsklasse A zugeteilt wird und dabei vor allem durch ein sicheres Fahrverhalten bei Aquaplaning überzeugt beziehungsweise dieses Risiko von vornherein vermeidet. Verantwortlich ist dafür auch die so genannte innovative Shark Skin Technology, bei der das Profil den Stromlinien eines Hais angepasst ist und dadurch Verwirbelungen von Wasser reduziert werden und das Wasser somit viel besser und schneller abgeleitet werden kann. Die vergrößerte Kontaktfläche bietet dabei auch in nassen Kurven immer ein hohes Maß an Sicherheit.

Empfehlenswert ist bei diesen Sommerreifen 225 40 R18 auch die Kraftstoffeffizienzklasse C und die Klasse 2 des externen Rollgeräuschs verdienen sich die Reifen dadurch, dass der Messwert dieses Geräuschs bei lediglich 72 Dezibel liegt und die Menschen in der Umgebung der Fahrt nicht unnötig belästigt werden.

  • Kraftstoffeffizienz: C
  • Nasshaftung: A
  • Geräuschemission: 72 db
Preis: ca. 100 €

2. Hankook Ventus S1 Evo 2 225 40 R18

Die Hankook Sommerreifen 225 40 R18 stellen eine extrem gute Variante dar, wenn es um die Wahl optimaler Reifen geht, die sowohl den gewünschten Leistungen als auch den Anforderungen der Umwelt gerecht werden. Sie überzeugen im unteren bis mittleren Preissegment und erweisen sich als Reifen, die vor allem mit der exzellenten Ausgewogenheit zwischen Trocken- und Nasseigenschaften punkten und überzeugen können.

Die Seitenführung der Reifen ist sehr präzise und kontrolliert möglich, was sich vor allem bei schnelleren Fahrten positiv bemerkbar macht. Auf trockenen Straßen wirkt sich vor allem die verbesserte Blocksteifigkeit effektiv aus, während das gut durchdachte und konzipierte Profil vorteilhaft den Rollwiderstand reduziert. Die Risiken von Aquaplaning werden minimiert und das optimale Fahrverhalten bei nassen Fahrbahnen wird nicht zuletzt durch die Nasshaftungsklasse A dokumentiert.

Mit 71 Dezibel als Messwert des externen Rollgeräuschs in einem Sommerreifen Test 225/40 R18 erweisen sich die Reifen als überaus geräuscharm, was vor allem den Menschen in der Umgebung zu Gute kommt. Daher verdient sich der Reifen auch die Klasse 2 des externen Rollgeräuschs. Die Kraftstoffeffizienzklasse E spricht nicht für den geringsten Verbrauch, was den Reifen aber nicht weniger empfehlenswert macht.

3. Bridgestone POTENZA S001 225 40 R18

Diese Sommerreifen 225 40 R18 von Bridgestone sind jederzeit eine optimale Wahl und sorgen für einen attraktiven Fahrspaß, aber vor allem auch ein präzises Handling sowie ein hohes Maß an Sicherheit auf der Straße. Ein exzellenter Grip auf trockenen Straßen fördert eine enorme sportliche Leistung dieser Reifen, die immer eine optimale Haftung und ein sehr präzises Lenkverhalten garantieren. Besonders geeignet sind sie daher auch für eine tolle Stabilität und Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten, weshalb sie auch mit dem attraktiven Geschwindigeitsindex Y ausgezeichnet werden. Diese Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten wird vor allem durch die dezentral angeordnete Profilrippe unterstützt. Wichtig sind dabei auch die versteiften und vor allem breiten Schulterblöcke, deren starker Halt auch in Kurven für Sicherheit sorgen und das Bremsen optimieren.

Gleichzeitig bietet der Reifen den Tragfähigkeitsindex 92, weil er durch sein verstärktes Wesen eine hohe Traglast ermöglicht. Die Reifen bieten zudem auch eine sehr gute und sichere Kontrolle bei nassen Straßen, weil sie so beschaffen sind, dass auch bei Nässe eine starke Traktion und eine stabile Handhabung gewährleistet sind. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass das EU-Reifenlabel eine Nasshaftung bestätigt, die dem Reifen in diesem Zusammenhang die Nasshaftungsklasse A beschert. Hier sorgen die verbreiterten Profilrillen für eine bessere Ableitung des Wassers, was einen höheren Schutz vor Aquaplaning bietet.

Der Reifen besitzt die nicht ganz optimale Kraftstoffeffizienzklasse E und wird bei der Betrachtung des externen Rollgeräuschs mit einem Messwert von 73 Dezibel in die Klasse 3 eingestuft. Gemäß eines Testsiegels bei einer Überprüfung von ARBÖ – Freie Fahrt Ausgabe (01/2014) können die Reifen mit der Auszeichnung „Sehr Empfehlenswert“ glänzen und zeichnen sich dabei eindeutig als empfehlenswerte Varianten für Sommerreifen 225 40 R18 aus.

  • Starke Leistung bei hohen Geschwindigkeiten: Laufruhe und Stabilität für eine optimale Straßenlage
  • Gute Kontrolle bei Nässe: Stabiles Handling und gute Traktion bei Nässe
  • Hervorragender Grip auf trockener Straße: Sportliche Leistung bei gleichzeitig hervorragendem Grip und präzisem Lenkverhalten
  • Technische Details: Reifenbreite: 225mm | Flankenhöhe: 40% | Zoll: 18 | Tragfähigkeitsindex: 92 (maximale Tragfähigkeit bis: 630 kg) | Geschwindigkeitsindex: Y (zugelassen bis: 300 km/h) | verstärkter Reifen für erhöhte Fahrzeuglast

Wann sollte man neue Sommerreifen kaufen?

Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für den Kauf neuer Sommerreifen lässt sich anhand verschiedener Indikatoren festmachen. Das wichtigste Merkmal ist die Qualität des Reifens und die entsprechend davon abzuleitende Verkehrstauglichkeit.

Grundsätzlich gibt man Sommerreifen eine Lebensdauer von acht bis zehn Jahren.

Bei verstärkter Nutzung, wie zum beispiel einer jährlichen Fahrleistung zwischen 40.000 und 50.000 Kilometern sollten der Wechsel besser schon nach drei bis vier Jahren erfolgen. Grund dafür ist die Gummimischung, welche nach Jahren aushärtet und dann anfälliger wird, was Brüche und Risse betrifft und auch das Fahr- und Bremsverhalten wird mit der Zeit schlechter. Das Alter eines Reifens kannst Du an der DOT-Nummer ablesen. Dort stehen vier Ziffern für die Kalenderwoche und das Jahr der Produktion, sodass Du bei einer 2518 weißt, dass die Reifen in der 25. Kalenderwoche vom Jahr 2018 hergestellt wurden. Ein wichtiges Indiz für einen notwendigen Wechsel ist vor allem die Tiefe des Profils, welche laut Gesetzgeber nicht geringer als 1,6 Millimeter sein darf. Eine Fahrt mit einem geringeren Profil bildet einen Verstoß gegen die gesetzlichen Vorgaben und kann zu einem Punkt und Strafen zwischen 60 und 90 Euro führen. Zu den 1,6 Millimetern solltest Du es aber erst gar nicht kommen lassen. Empfehlenswert für eine sichere Fahrt ist eine Tiefe von drei Millimetern, die sich schnell prüfen lässt mit einem 1 Euro Stück. Der goldene Rand ist exakt drei Millimeter breit und wenn dieser komplett im Profil verschwindet, kannst Du mit gutem Gewissen weiterfahren. Zudem besitzen viele Reifen auch so genannte „Tread Wear Indicator“-Markierungen, welche auf einen notwendigen Wechsel hinweisen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Wechseln?

Es gibt keine Vorschrift bezüglich des Termins, aber es muss gewährleistet sein, dass pünktlich zu vereisten und verschneiten Straßen die richtigen Reifen aufgezogen sind und das Fahrzeug nicht für eine Gefahr für jeden Verkehrsteilnehmer wird. Das Wetter ist also im Auge zu behalten und um die Überlegungen um den richtigen Zeitpunkt zu erleichtern, gibt es die so genannte O bis O Regel. Hiernach sollte man möglichst im Oktober die Winterreifen aufziehen lassen und um Ostern herum wieder zu den Sommerreifen wechseln. Neben dem Blick auf das Wetter sollte man auch die Gefahr im Blick halten, dass irgendwann plötzlich alle den Wechsel in Angriff nehmen wollen und Werkstätten keine freien Terminen mehr bieten können. Hier lohnt es sich dann, schon etwas früher tätig zu werden.

Sommerreifen oder Ganzjahresreifen?

Gerade das zweifache Wechseln der Reifen im Jahr und die dadurch auch immer notwendigen zwei Reifensätze sorgen häufig für die Überlegung, ob Sommerreifen eigentlich besser sind als die auch möglichen Ganzjahresreifen. Ganzjahresreifen bieten natürlich den Vorteil, dass ein Wechsel nicht notwendig ist und die Reifen dennoch den Bestimmungen genügen, um im Winter gesetzeskonform unterwegs zu sein. Es muss aber dringend im Hinterkopf behalten werden, dass die Ganzjahresreifen nicht die Sicherheit im Schnee bieten, wie es speziell darauf ausgerichtete Winterreifen tun. Empfehlenswert sind die Ganzjahresreifen daher nur für diejenigen, bei denen schneearme Winter an der Tagesordnung stehen und es so gut wie kaum Bedarf an einem besseren Schutz gibt. Sollte es dann doch zu extremen Wintereinbrüchen kommen, ist es ratsam, das Auto stehen zu lassen. Letztendlich bleiben Ganzjahresreifen eine Zwischenlösung, quasi einen Kompromiss aus Winter- und Sommerreifen, ohne aber für auch nur eine der möglichen Witterungsbedingungen optimal ausgelegt zu sein. Schließlich hat die Unterscheidung der Reifenarten auch immer den Sinn gehabt, eben für beide Einsätze jeweils die optimalen Bedingungen zu schaffen und ein Mittelweg ist dabei nahezu eher utopisch. So bieten Sommerreifen eine viel bessere Fahrstabilität auf trockenen Straßen und sie überzeugen durch viel kürzere Bremswege als es Ganzjahresreifen können. Das liegt an der härteren Gummimischung der Sommerreifen, auf die Ganzjahresreifen verzichten müssen, um auch im Winter ein gewisses Maß an Haftung bieten zu können. Empfehlenswert ist dabei in den meisten Fällen die herkömmliche Wahl von Winter- und Sommerreifen, die durch den nur halbjährigen Einsatz dann auch länger halten.

Selber wechseln oder Werkstatt?

Reifen können in der Tat auch jederzeit selber gewechselt werden, was aber nur ratsam ist, wenn das gewisse handwerkliche Geschick besteht, die notwendigen Werkzeuge wie Wagenheber und Drehmomentschlüssel vorhanden sind und es sich bestenfalls um schon auf Felgen aufgezogene Reifen handelt. In allen anderen Fällen und auch wenn nur ein kleines Maß an Unsicherheit besteht, sollte man den Reifenwechsel lieber schnell und fachmännisch in den entsprechenden Werkstätten vornehmen lassen.

Das hat den Vorteil, dass Du zum einen immer sicher sein kannst, dass die Reifen optimal aufgezogen und verschraubt wurden und der sicheren fahrt nichts mehr im Wege steht. Zum anderen führen die Werkstätten auch immer eine Prüfung durch, um schnell feststellen zu können, ob die Reifen noch ausgewuchtet werden müssen bzw. ob sie sich überhaupt noch für den sicheren Einsatz im Straßenverkehr eignen. Viele Werkstätten bieten auch die fachgerechte Lagerung der Reifen an, die einem das Hin- und Herschleppen der Reifen erspart und auch jede Menge Platz Zuhause spart, der sicher besser genutzt werden kann.

Der Luftdruck

Um eine optimale und sichere Fahrt gewährleisten zu können und jederzeit auch auf die guten Eigenschaften der Reifen vertrauen zu können, ist es immer von großer Bedeutung, den Luftdruck nicht aus den Augen zu verlieren. Eine regelmäßige Reifendruckkontrolle ist daher wichtig und kann zudem dazu verhelfen, mit einem richtigen Reifendruck auch weniger Kraftstoff zu verbrauchen. Kontrolliert werden sollte dann am besten auch immer sofort der Druck des Reserverades, um auch im Notfall auf einen optimal gefüllten reifen zugreifen zu können. Wie hoch der richtige Druck des Reifens sein soll, findest Du in der Regel in der Betriebsanleitung oder auf einem Aufkleber, der meistens im Türrahmen oder in der Tankklappe angebracht ist.

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