Sommerreifen Test

Sommerreifen Test 2021

Top 4 Sommerreifen im Vergleich

Sommerreifen Test
Abbildung
1. Platz
Testsieger
2. Platz
3. Platz
4. Platz
Modell Dunlop Sport Blu Response Goodyear EfficientGrip Performance Continental PremiumContact 6 Michelin Pilot Sport 4
Hersteller Dunlop Goodyear CONTINENTAL MICHELIN
Ergebnis
Testsieger
Dunlop Sport Blu Response
1,2
Sommerreifen Test
(01/2021)
2. Platz
Goodyear EfficientGrip Performance
1,3
Sommerreifen Test
(01/2021)
3. Platz
Continental PremiumContact 6
1,4
Sommerreifen Test
(01/2021)
4. Platz
Michelin Pilot Sport 4
1,6
Sommerreifen Test
(01/2021)
Kundenbewertung
Reifendimension
205/55 R16
205/55 R16
225/40 R18
225/40 R18
Kraftstoffeffizienzklasse
B
B
C
C
Nasshaftungsklasse
A
A
A
A
Rollgeräusch
68 dB
68 dB
72 dB
71 dB
Runflat-Technologie
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Tubeless-Reifen
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Aquaplaning-Sicherheit
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Versch. Größen
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Vorteile
  • Sehr ausgewogen
  • Gut auf trockener Fahrbahn
  • Gut auf Nässe
  • Geringer Spritverbrauch
  • Gut auf trockener Fahrbahn
  • Geringer Spritverbrauch
  • Gute Fahrsicherheit
  • Sehr gute Nasshaftung
  • Performance auf nasser und trockener Fahrbahn
  • Geringer Spritverbrauch
Nachteile
  • Schwächen beim Aquaplaning
  • Etwas schwächer auf Nässe
  • Verschleiß
  • Relativ hochpreisig
  • Laut
  • Defizite beim Quer-Aquaplaning
Fazit
format_quoteSpar­sa­mer Som­mer­rei­fen!
format_quoteAus­ge­wo­ge­ner Som­mer­rei­fen
format_quoteKomfortabler Reifen für unterschiedlichste Wetterverhältnisse
format_quoteDie besten Reifen für die Mittelklasse
Angebote

Sommerreifen - Kaufkriterien, Vorteile & Hersteller

Die Entscheidung ob es Sommerreifen werden sollen, hängt von Ihren Bedürfnissen zur Fahrtauglichkeit ab.

Wenn die kalte Jahreszeit sich dem Ende zuneigt, wird für Autofahrer der Wechsel der Reifen sehr wichtig und natürlich kommt es dabei auch immer vor, dass nach dem Winter neue Reifen gekauft werden müssen, die einen attraktiven Fahrkomfort aber auch ein hohes Maß an Sicherheit bieten müssen. Daher sollte man beim Blick auf Sommerreifen Angebote nicht nur darauf achten, günstige Sommerreifen zu erhalten, sondern dass auch das Sommerreifen Profil genau die Werte aufweist, die nicht nur erlaubt sind, sondern natürlich auch ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Um bestens auf dieses Thema vorbereitet zu sein und mit optimalem Vorwissen Sommerreifen kaufen zu können, werden die wichtigsten Themen im Folgenden angesprochen und es bieten sich auch jederzeit ein Sommerreifen Test oder ein Reifen Vergleich an, um bei der großen Auswahl die richtige Entscheidung treffen zu können.

Was sind Sommerreifen?

Die Sommerreifen bieten Ihnen viele nützliche Eigenschaften, wie zum Beispiel eine optimale Nasshaftung.
Sommerreifen sind grundsätzlich gesehen der Gegenpart zu den Winterreifen. Sie werden im Frühjahr und im Sommer verwendet und werden für eine immer gute und sichere Fahrt vor allem für den Einsatz auf trockenen und nassen Fahrbahnen optimiert, während sie für die Fahrt bei Schnee und Eis nicht geeignet sind. Sie zeichnen sich durch eine Mischung des Gummis aus, die bei Hitze nicht zu weich wird, was dazu führt, dass der Verschleiß der Reifen reduziert wird, was auch bei hohen Geschwindigkeiten der Fall ist, weil auch der Abrieb des Gummis in Grenzen gehalten wird. Die Reifen bestechen zudem über einen hervorragenden Kompromiss zwischen einem geringen Rollwiderstand und einer dennoch optimalen Nasshaftung.

Vor- und Nachteile der Sommerreifen

Wie bei jedem Produkt gibt es auch in der Kategorie Sommerreifen Vor- und Nachteile gegenüber Allwetterreifen, die es abzuwägen gilt.

Bei der Entscheidung für oder gegen Sommerreifen im Vergleich zu Ganzjahresreifen lohnt sich immer auch ein Blick auf die Vor- und Nachteile.

Vorteile

  • Die speziellen Reifen für den Sommer sind so konzipiert, dass das Fahrverhalten vor allem für trockene und nasse Straßen besonders gut ist.
  • Das spezielle Wesen der Reifen sorgt vor allem durch den verringerten Rollwiderstand für einen verringerten Kraftstoffverbrauch
  • Die besondere Gummimischung verringert den Verschleiß auch bei hohen Temperaturen.

Nachteile

  • Die speziellen Eigenschaften der Reifen sorgen dafür, dass Sommerreifen im Winter ungeeignet sind, sodass für den Winter ein Reifenwechsel und natürlich ein zweiter Satz Reifen notwendig werden.

Die Reifenkennzeichnung

In diesem Artikel bieten wir Ihnen eine Hilfestellung um die Kennzeichnungen auf den Reifen besser zu verstehen.
Damit für das Fahrzeug immer die optimalen und passenden Reifen gefunden werden können, besitzt jeder Reifen eine spezielle Kennzeichnung. Am Beispiel einer typischen Bezeichnung 205/55 R16 91H wird im Folgenden die Bedeutung erläutert.
  • Die erste Zahl 205 steht für die Reifenbreite in Millimetern. Wichtig ist die Breite auch, wenn neue felgen gekauft werden, die natürlich zu dem reifen passen müssen.
  • Die zweite Zahl 55 ist eine Prozentzahl, die das Höhen-Breiten-Verhältnis des Reifenquerschnitts angibt und Hintergrund von Begriffen wie 55er oder 65er Reifen ist. Je geringer die Zahl ausfällt, desto niedriger ist die so genannte Flanke vom Reifen.
  • Der erste Buchstabe R kennzeichnet die Bauart des Reifens. Üblich ist hier das Radiale-System, bei dem radial angeordnete Fäden den Unterbau des Reifens bilden, auf dem sich dann das Gummiprofil befindet. Der Buchstabe „D“ würde an dieser Stelle für das Diagonale-System stehen.
  • Die dritte Zahl 16 beschreibt den Durchmesser des Reifens in Zoll, der von Felgenrand zu Felgenrand gemessen wird.
  • Die vierte Zahl 91 ist die so genannte Tragfähigkeitskennziffer. Die „91“ würde hier beispielsweise dafür stehen, dass das Rad eine Tragfähigkeit von 615 Kilogramm bietet.
  • Der zweite Buchstabe H ist der Geschwindigkeitsindex, über den eine Aussage über die mit dem Reifen erlaubte Höchstgeschwindigkeit getroffen wird. Das Alphabet spielt dabei keine Rolle. Das „H“ hier steht zum Beispiel für 210 km/h, ein „F“ für 80 km/h und das „R“ für 170 km/h.

Kaufkriterien

Verschiedene Eigenschaften der Sommerreifen gilt es beim Kauf dieser zu beachten und abzuwägen.

Beim Kauf neuer Reifen gibt es Aspekte, Eigenschaften und Merkmale, die besonders beachtet werden sollten.

1. Profileinschnitt

Der Profileinschnitt ist einer dieser wichtigen Punkte, der sich mit der Art des Profils beschäftigt.

Die meisten Reifen bieten dabei ein für den Alltag ausreichendes asymmetrisches Profil.

Es gibt aber auch Reifen mit 3-D-Steg, 3-D-Rillen, 4-Längsrillen oder auch mit einem symmetrischen Laufprofil. Hier lohnt es sich, im Zweifel den Fachmann zu fragen, der immer genau weiß welche Art für den jeweiligen Einsatz optimal bzw. ausreichend ist.

2. Kraftstoffeffizienz

Für jeden Autofahrer ist natürlich auch die Kraftstoffeffizienzklasse ein wichtiges Kriterium, die wiederum sehr eng mit dem Rollwiderstand zusammenhängt. Sieben unterschiedliche Klassen werden hierbei verwendet, für die die Buchstaben A bis G Pate stehen. Je geringer der Widerstand ist, desto leichter drehen sich die Räder und desto geringer wird der Verbrauch.

3. Nasshaftung

Die Nasshaftung ist ein wichtiger Aspekt für optimale Reifen. Reifen werden dabei in die Klassen von A bis G eingeteilt, wobei es die Buchstaben D und G nicht für PKWs gibt. Entscheidend für die Einteilung in diese Klassen ist die Länge des Bremsweges bei nasser Fahrbahn.

4. Rollgeräusch

Angenehm für sich und auch die Mitmenschen kann es sein, wenn beim Kauf auch auf das Rollgeräusch geachtet wird. Hierbei handelt es sich um die Geräusche, die die Räder außerhalb des Fahrzeugs machen und somit vor allem von den Menschen in der Umgebung wahrgenommen wird. Das EU-Reifenlabel beinhaltet dabei verschiedene Schallsymbole für verschiedene Klassen, um die Reifen anhand dieses Rollgeräusches zu kategorisieren. Die entsprechenden Werte sind in fast jedem Sommerreifen Test zu finden.

5. Lebensdauer

Die Lebensdauer eines Reifens kann in der Regel mit zehn Jahren betitelt werden. Allerdings sorgt eine erhöhte Fahrleistung dazu, dass sich die Lebensdauer verringert, sodass beispielsweise eine Kilometerzahl von über 40.000 km im Jahr dazu führt, dass ein Tausch besser schon nach 3,5 Jahren stattfinden sollte.

6. Felgen

Um das jeweilige Wechseln einfacher zu gestalten, bietet es sich auch an, immer sofort Sommerreifen mit Felgen zu kaufen. Hierbei ist zwischen Stahlfelgen mit einer höheren Stabilität und Alufelgen zu wählen, welche häufig besser aussehen und zudem auch ein geringeres Gewicht mit sich bringen. Beim Kauf sollte immer darauf geachtet werden, dass die Größen zu den Reifen passen.

Top Hersteller

Ein Blick auf die Top-Hersteller von Sommerreifen lohnt sich bestimmt, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Bei der Wahl der optimalen Sommerreifen lohnt sich auch ein Blick auf die verschiedenen Hersteller und dabei sind die im Folgenden beschriebenen Marken immer eine gute Wahl.

Continental

Schon im Jahr 1871 kam es in Hannover zur Gründung des Unternehmens Continental, der damit zu den weltweit traditionsreichsten Reifenproduzenten gehört und sich dabei auch eine führende Position erarbeitet hat. Angefangen hat es mit Fahrradreifen, bevor die gemachten Erfahrungen dann auch so gut waren, dass es weiterging mit der Herstellung von Reifen für Autos, wobei im Jahr 1904 der erste Reifen mit Profil vorgestellt wurde. Neben der Bereifung werden auch weitere Artikel aus Kautschuk hergestellt, zu denen zum Beispiel wasserdichte Bekleidungsstücke oder auch Wasserschläuche gehören.

Dunlop

Das Unternehmen Dunlop gibt es schon seit dem Jahr 1888 und schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts erarbeitete sich der Hersteller eine führende Rolle in der Entwicklung und Produktion von luftgefüllten Reifen. Innovative Entwicklungen wie mit Nieten bestückte Räder als Vorläufer der Spikereifen oder auch die ersten Sommerreifen, welche das Aquaplaning verhindern, sorgten für immer größere Erfolge und die heute noch bestehende Stellung auf dem Weltmarkt, die auch durch die Kooperation mit dem Unternehmen Goodyear verstärkt wurde.

Hankook

Hankook ist ein Unternehmen, das im Jahr 1941 in Seoul in Südkorea gegründet wurde. Unter dem Motto Driving Emotion wird sehr viel Wert daraufgelegt, dass die Verbraucher immer auf eine hohe Qualität und ein attraktives Fahrvergnügen vertrauen können. Neben normalen Autoreifen produziert das Unternehmen auch Sommerreifen für LKW, Transporter und SUV. Das Unternehmen hat mehr als 20.000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt, die in acht Produktionsstätten und fünf Entwicklungs- und Forschungslaboren arbeiten.

Michelin

Michelin ist ein französisches Unternehmen, welches schon im Jahr 1889 gegründet wurde. Die lange Erfahrung und die Priorität hochwertiger und sicherer Reifen hat das Unternehmen zu einem weltweit bekannten und erfolgreichen Reifenhersteller gemacht. Das zeigt auch die Tatsache, dass auch Boeing und die NASA auf Reifen von Michelin vertrauen. Neben der Reifenherstellung ist das Unternehmen auch für Reise- und Restaurantführer sowie für Routen- und Reiseplanungen im Internet bekannt.

Richtige Montage der Sommerreifen

Sollten Sie Ihre Reifen in Eigenregie wechseln, gilt es einige Dinge zu beachten und zu befolgen.
Der Reifenwechsel kann dem Fachmann in der Werkstatt übergeben werden oder auch in Eigenregie vollzogen werden. Der reguläre Wechsel von Winter- auf Sommerreifen oder anders herum kann dabei problemlos selber durchgeführt werden, wenn man das entsprechende handwerkliche Geschick hat und sich an bestimmte wichtige Schritte hält. Müssen bei einem Neukauf der Reifen diese allerdings noch auf Felgen aufgezogen werden, sollte man es doch den Fachleuten in der Werkstatt überlassen, um sichergehen zu können, dass alles ordnungsgemäß geschieht und man sich auf eine sichere Fahrt freuen kann.

Ist man sich sicher, dass man den Reifenwechsel selber durchführen möchte sind für die richtige Montage der Sommerreifen sind folgende Schritte wichtig:

  • Zunächst das Auto auf einer ebenen Fläche abstellen und das Wegrollen verhindern.
  • Anschließend die Schrauben an den Rädern mit einem Radkreuz lösen, aber nicht komplett entfernen.
  • Mit dem Wagenheber das Auto anheben und dann am besten die Hebelstange abnehmen, um ein Stolpern zu verhindern
  • Nach und nach die Schrauben der einzelnen Reifen komplett abdrehen und das Rad abnehmen – die Position, wie zum Beispiel VR für vorne rechts, der Reifen auf diesen markieren für den nächsten Wechsel.
  • Nach und nach die anzubringenden Reifen aufstecken und die Schrauben handfest anziehen
  • Das Auto wieder herunterlassen und wiederum sichergehen, dass es nicht wegrollen kann
  • An jedem Rad die Schrauben über Kreuz festschrauben und dafür einen Drehmomentschlüssel verwenden unter Beachtung des korrekten Anzugsmoments, der im Handbuch des Autos oder in den Angaben des Felgenherstellers zu finden ist.
  • Nachziehen nach einer gefahrenen Strecke von 50 Kilometern – wieder unter Beachtung des Drehmoments

Pflegetipps für die Sommerreifen

Um eine hohe Lebensdauer der Reifen zu garantieren, ist es wichtig diese richtig zu pflegen und zu lagern.
Die Sommerreifen sind sehr pflegeleichte Bestandteile des Autos und bedürfen keiner großartigen Pflege. Um die Lebensdauer zu verlängern und ein gutes Gefühl bei der langfristigen Nutzung zu haben, sind allerdings ein paar Tätigkeiten empfehlenswert.
  • Ein routinemäßiger Blick auf die Reifen vor der Fahrt hilft dabei, Beschädigungen oder auch einen viel zu geringen Luftdruck rechtzeitig zu erkennen. Zu dieser Kontrolle gehört auch die Kontrolle, ob rund um das Auto keine Gegenstände wie Scherben oder Schrauben liegen, die den Reifen beschädigen können.
  • Die richtige Prüfung des Reifendrucks gehört zusätzlich zu den Pflichten des Autofahrers, weil ein zu geringer Druck auch nicht immer mit bloßem Auge zu erkennen ist. Dabei ist es auch wichtig, die Funktionsfähigkeit der Ventile zu überprüfen.
  • Zudem sollte immer im Auge behalten werden, ob die Sommerreifen Profiltiefe noch tief genug ist und ob es eventuell sonstige Beschädigungen am reifen gibt.
  • Vorsichtiges Fahren entlang oder über Bordsteine verlängert die Haltbarkeit der reifen, auch wenn diese sehr stabil sind.
  • Wenn die Reifen nach einem Wechsel nicht genutzt werden, sollten sie schonend gelagert werden und vor dem Wiederanbringen ist eine Prüfung wichtig, ob ein Auswuchten notwendig ist, um eine sichere Fahrt gewährleisten zu können.

FAQ

Die Profiltiefe bei Sommerreifen darf 1,6 mm nicht unterschreiten.

Es gibt keine Vorschrift bezüglich eines bestimmten Datums, ab wann Sommerreifen aufgezogen werden sollten. Die so genannte O bis O Regel empfiehlt aber, im Oktober die Winterreifen aufzuziehen und um Ostern wieder zu den Reifen für den Sommer zu wechseln.

Grundsätzlich haben solche Reifen eine Lebensdauer von bis zu zehn Jahren. Abhängig ist die Dauer des Einsatzes natürlich auch immer von der Fahrleistung. Mit einer jährlichen Kilometerzahl von über 40.000 Kilometern sollte man eher schon nach 3 bis 4 Jahren die Reifen austauschen. Wichtig für die Lebensdauer ist auch eine fachgerechte Lagerung, für die zum Beispiel ein Felgenbaum eine tolle Hilfe ist.

Wer sich vor allem mit schnelleren Autos beschäftigt, trifft auf diese Bezeichnung ZR, welche für einen verstärkte Radialreifen steht, der Geschwindigkeiten von mehr als 240 km/h problemlos widerstehen kann.

Wichtig ist es natürlich, die Reifen pünktlich zum Wechsel vorliegen zu haben. Empfehlenswert sind aber weitaus frühere Zeitpunkte wie der Herbst, wo Hersteller diese zu sehr günstigen Preisen anbieten, um Platz für die anstehenden Winterreifen zu haben. Für einen so frühen Kauf muss natürlich der entsprechende Platz zur Lagerung vorhanden sein.

Bei der DOT Nummer handelt es sich um eine Bezeichnung für das Alter der Reifen, welches wichtig ist, weil mit den Jahren das Gummi brüchig werden kann und dann keine Sicherheit mehr bietet. Um das Alter zu kennen, wird das Produktionsdatum als Zahl mit vier Stellen auf dem Reifen dargestellt und da das US-amerikanische Verkehrsministerium Department of Transportation diese Nummer einführte, wurde deren Abkürzung DOT auch als Name für diese Nummer verwendet. Die vier Stellen stehen dabei für die Woche und das Jahr, sodass 1219 die zwölfte Woche im Jahr 2019 bedeuten würde.